Über mich

Seit 1995 stehe ich im Dienst des bayerischen Bistums Eichstätt, zuerst ein halbes Jahr als Diakon und nachher als Priester.
Meine ersten seelsorglichen Erfahrungen habe ich in Altdorf bei Nürnberg gemacht, wo ich als Diakon tätig war.
Nach meiner Priesterweihe am 29. Juni 1996 habe ich jeweils zwei Jahre in Hilpoltstein und in der Ingolstädter Pfarrei St. Pius gearbeitet.
Im Oktober 2000 bin ich in Nassenfels gelandet. Dort – und auch in der Nachbarpfarrei Egweil – war ich von 2002 bis 2008 Pfarrer. Außerdem wurde ich im März 2001 zum Diözesanpräses der Katholischen Landjugend-Bewegung (KLJB) des Bistums Eichstätt gewählt. Dieses Amt habe ich bis Oktober 2012 mit großer Freude ausgeübt.

Seit September 2008 bin ich Pfarrer in der Pfarrei St. Anton, die direkt am Hauptbahnhof liegt.
Ebenfalls seit September 2008 bin ich Mitglied im Homiletischen Arbeitskreis am Bayerischen Rundfunk. In dieser Funktion gestalte ich ca. zwei Mal im Jahr die „Katholische Morgenfeier“ im BR; bei den Nachtgedanken „Auf ein Wort“ bin ich bereits seit dem Jahr 2001 mit meinen Beiträgen hörbar.

Geboren wurde ich 1970 in Würzburg.
Drei Jahre später hatte mein Franken-Dasein bereits ein Ende, denn meine Eltern zogen in den Bayerischen Wald.
Von 1981 bis 1989 lebte ich in Auerbach/OPf.
Dort, bzw. im nahen Eschenbach, bin ich auch aufs Gymnasium gegangen.
Studiert habe ich von 1989 bis 1994 in Eichstätt und Rom; seither ist Rom eine Stadt, die mich fasziniert wie keine andere: alle paar Jahre „muss“ ich wieder mal dorthin…

Unmittelbar nach meinem Studium war ich als „Missionar auf Zeit“ ein knappes Jahr lang in Kenia (Ostafrika). Dort habe ich in einer ländlichen Pfarrei als Katechist mitgearbeitet: Wortgottesdienste, Berufsschul-Unterricht, Ministranten- und Jugendarbeit waren meine Tätigkeitsbereiche.
Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt.

Hobbys habe ich auch: Ich treffe gern gute Freunde zum Plaudern, Lachen und Diskutieren. Außerdem verreise ich gern, wenn ich Urlaub habe. Gerade dann fotografiere ich gern und viel – das Gleiche gilt fürs Lesen.

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